Das Liederbuch

Deutschland

N S - Lieder

Deutschland erwache

Die Fahne hoch

 

Badenweiler Marsch:
(Text: Oskar Sauer-Homburg)
 
Vaterland, hör' deiner Söhne Schwur:
Nimmer zurück!
Vorwärts den Blick !
Herzen empor !
 
Großer Gott, schirme die Heimatflur,
segne das Volk segne den Mann, den es erkor !
 
Rein und stolz tönet in Süd und Nord
deutscher Sang wieder und deutsches Wort
 
Waffengeweiht,
friedensbereit,
eilet zu Hauf !
Flammendes Licht
Wolken durchbricht,
Sonne glüht auf
 
Glockenklang kündet des Reiches Ehr',
Siegfrieds Geschlecht
rang um sein Recht,
machte sich frei !
 
Hakenkreuz leuchtet vom Fels zum Meer.
Brüder, ans Werk, dem Führer treu !


Flieg, deutsche Fahne, flieg:
 
1.
Soldat, Kamerad, faß Tritt, Kamerad,
Tritt unter die Gewehre !
Es muß ein jeder mit, Kamerad,
Dem Vaterland zur Ehre !
Dem Frieden dient das graue Kleid
Und nicht dem Krieg der Schmerzen.
Wir tragen eine neue Zeit
In unser'n jungen Herzen.
 
Die Fahne hoch ! Marschiert !
Voran, der Führer führt.
Mit unser'n Fahnen ist der Sieg,
Flieg, deutsche Fahne, flieg, ja flieg !
 
Die Fahne hoch ! Marschiert !
Voran, der Führer führt.
Mit unser'n Fahnen ist der Sieg,
Flieg, deutsche Fahne, flieg !
 
2.
Soldat, Kamerad, pack zu, Kamerad,
Nimm Hacke und nimm Spaten.
Wir kenne keine Ruh, Kamerad,
Dafür sind wir Soldaten.
Von Grenze bis zur Grenze steht
Ein Heer von jungen Bauern.
Was wir geackert und gesät,
Das soll uns überdauern.
 
Die Fahne hoch ! Marschiert !
Voran, der Führer führt.
Mit unsern Fahnen ist der Sieg,
Flieg, deutsche Fahne, flieg, ja flieg !
 
Die Fahne hoch ! Marschiert !
Voran, der Führer führt.
Mit unsern Fahnen ist der Sieg,
Flieg, deutsche Fahne, flieg !
 
3.
Soldat, Kamerad, du weißt, Kamerad,
Wir sind dem Land verschworen.
Wir tragen seinen Geist, Kamerad,
Den wir so lang' verloren.
In unseren Kolonnen zieht
Des Reiches Kraft und Wehre.
Wir sind sein Geist, wir sind sein Lied
Und seine heil'ge Ehre.
 
Die Fahne hoch ! Marschiert !
Voran, der Führer führt.
Mit unser'n Fahnen ist der Sieg,
Flieg, deutsche Fahne, flieg, ja flieg !
 
Die Fahne hoch ! Marschiert !
Voran, der Führer führt.
Mit unser'n Fahnen ist der Sieg,
Flieg, deutsche Fahne, flieg !


Deutscher Schwur:
 
1.
Auf, Brüder, hebt zum Schwur die Hand !
Laßt schwören uns auf's neue:
Wir halten unserm Vaterland,
Dem deutschen Volk die Treue.
Mag kommen, was da kommen mag,
Wir stehen fest zusammen
Und schüren bis zum letzten Tag
In uns der Treue Flammen.
 
2.
Ein Reich, ein Volk in Glück und Not-
So wollen wir uns halten,
Getreu der Flagge Schwarz-Weiß-Rot
In allem Tun und Walten.
Der Väter Ruhm, der Väter Ehr'
Und frommen, deutschen Glauben,
Wir lassen nun und nimmermehr
Uns dieses Kleinod rauben.
 
3.
In Treue fest! Es macht uns stark
Des Hakenkreuzes Zeichen !
So wollen wir, deutsch bis in's Mark
Nicht wanken und nicht weichen !
Durch Kampf und Sieg! Wir halten durch.
Kein Teufel soll's uns wehren !
Heil Hitler und Heil Hindenburg !
Heil Deutschland, hoch in Ehren !


Heil dir, du Wegbereiter
 
1.
Aus tiefster deutscher Not heraus
erstand der große Führer.
Er fegt mit eiser'n Besen 'aus
die Volks- und Staatsverführer,
mit ihm die deutsche Eigenkraft,
in Ordnung macht und Einheit schafft.
 
Heil dir und deinen Streitern,
du Retter aus der Not,
Heil dir, du Wegbereiter,
Heil dir, mit dir, mit Gott.
 
2.
Im Innern weicht die rote Flut,
stellt er sich stark entgegen.
Sein Deutschtum gibt ihm diesen Mut
und Gott gibt seinen Segen.
Er faßt den Feind mit starker Hand
und löschte schnell den roten Brand.
 
Heil dir und deinen Streitern,
du Retter aus der Not,
Heil dir, du Wegbereiter,
Heil dir, mit dir, mit Gott.
 
3.
Mit seinem Glauben, seiner Kraft
entfacht er heil'ge Flammen.
Durch Deutschland rauschet nun die Macht,
wir sind von einem Stamme.
Wir wollen wieder Deutsche sein,
deutsch heißt das Land und deutsch der Rhein,
 
Heil dir und deinen Streitern.
Nur deutsch sei'n alle gleich,
Heil dir, du Wegbereiter,
mit dir, in Gott, fürs Reich.


Alte Kameraden:
(Text und Melodie: Carl Albert Hermann Teike)
 
Alte Kameraden auf dem Kriegespfad
Halten Freundschaft felsenfest und treu.
Ob im Kampfe oder Pulverdampf',
Stets zusammen halten sie auf's neu.
 
Zur Attacke geht es Schlag auf Schlag,
Ruhm und Ehrfurcht bringen uns der Sieg,
Los, Kameraden, frisch wird geladen,
Das ist für uns die Schlachtmusik.
 
 Nach dem Kampfe geht das ganze Regiment
Ins Quartier, ins nächste Dorfhauselement
Und beim Wirte, das geflirte
Mit den Madeln und des Wirtes Töchterlein.
 
Vide-ra-la-la-la-la-la ...
 
Lachen scherzen, lachen scherzen, heute ist ja heut'
Morgen ist das ganze Regiment wer weiß wie weit.
Das, Kameraden, ist des Kriegers bitt'res Los,
Darum nehmt das Glas zur Hand und wir sagen "Prost".
 
|: Alter Wein gibt Mut und Kraft,
In ihm steckt der wahre Lebenssaft.
Ob wir alt, das Herz bleibt jung,
Und gewaltig die Erinnerung.
  
Ob in Freud', ob Blut in Not,
Bleiben wir getreu bis in den Tod.
Trinket aus und schenket ein
Und laßt uns alte Kameraden sein. :|


Gegen Briten und Franzosen:
 
1.
Als Soldaten Adolf Hitlers,
Ziehen wir zum Kampfe 'aus,
Gegen Briten und Franzosen,
Niemand bleibt zu Haus, zu Haus !
Gegen Briten und Franzosen,
Niemand bleibt zu Haus.
 
Lebe wohl mein Kind,
denn im Westen pfeift der Wind, der Wind.
Leb' wohl Mütterlein,
heute muß geschieden sein !
 
2.
Ladet eure schärfsten Waffen,
drückt auch nicht ein Auge zu,
siegreich woll'n den Feind wir schlagen,
Und die Welt hat Ruh, hat Ruh.
siegreich woll'n den Feind wir schlagen,
und die Welt hat Ruh.
 
Lebe wohl mein Kind,
denn im Westen pfeift der Wind, der Wind.
Leb' wohl Mütterlein,
heute muß geschieden sein !
 
3.
Haben wir die Brut vernichtet,
Pflanzt nach gutem deutschen Brauch
Auf das Grab der Kameraden,
Einen grünen Lorbeerstrauch !
Auf das Grab der Kameraden,
Einen Lorbeerstrauch.
 
Lebe wohl mein Kind,
Denn im Westen pfeift der Wind, der Wind.
Leb' wohl Mütterlein,
Heute muß geschieden sein !


Deutschland über alles:
 
1.
Deutschland, Deutschland über alles,
über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt:

Deutschland, Deutschland über alles,
über alles in der Welt !
 
2.
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten, schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang.
 
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang !

3.
Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland !
Darnach laßt uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand !
 Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand.
 
Blüh' im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland.


Es ist so schön Soldat zu sein:
 
1.
Es ist so schön Soldat zu sein, Rosemarie,
Nicht jeder Tag bringt Sonnenschein, Rosemarie,
Doch du, du bist mein Talisman, Rosemarie,
Du gehst in allem mir voran, Rosemarie.
 
Soldaten sind Soldaten
In Worten und in Taten,
Sie kennen keine Lumperei
Und sind nur einem Mädel treu,
Valleri, Vallera, Valle-ra-ra-ra !
Rosemarie.
 
2.
In Treue fest für immerdar, Rosemarie,
Geh'n beide wir zum Traualtar, Rosemarie,
Und reichen uns zum Bund die Hand, Rosemarie,
In Treue fest fürs Vaterland, Rosemarie.
 
Soldaten sind Soldaten
In Worten und in Taten,
Sie kennen keine Lumperei
Und sind nur einem Mädel treu,
Valleri, Vallera, Valle-ra-ra-ra !
Rosemarie.
 
3.
Zwei Jahre sind so schnell dahin, Rosemarie,
Und wenn ich wieder bei dir bin, Rosemarie,
Dann küß ich dich und sage dir, Rosemarie,
Von nun an, Schatz, gehörst du mir, Rosemarie.
 
Soldaten sind Soldaten
In Worten und in Taten,
Sie kennen keine Lumperei
Und sind nur einem Mädel treu,
Valleri, Vallera, Valle-ra-ra-ra !
Rosemarie.

Der Gott, der Eisen wachsen ließ:
 
1.
Der Gott, der Eisen wachsen ließ,
Der wollte keine Knechte,
Drum gab er Säbel, Schwert und Spieß
Dem Mann in seine Rechte,
Drum gab er ihm den kühnen Mut,
Den Zorn der freien Rede,
Daß er bestände bis aufs Blut,
Bis in den Tod die Fehde.
Daß er bestände bis aufs Blut,
Bis in den Tod die Fehde.
 
2.
Laßt brausen, was nur brausen kann,
In hellen, lichten Flammen !
Ihr Deutschen alle, Mann für Mann,
Fürs Vaterland zusammen !
Und hebt die Herzen himmelan
Und himmelan die Hände !
Und rufet alle, Mann für Mann:
Die Knechtschaft hat ein Ende !
Und rufet alle, Mann für Mann:
Die Knechtschaft hat ein Ende !
 
3.
Laßt wehen, was nur wehen kann,
Standarten wehn und Fahnen !
Wir wollen heut' uns Mann für Mann
Zum Heldentode mahnen:
Auf, fliege, stolzes Siegspanier,
Voran den kühnen Reihen !
Wir siegen oder sterben hier
Den süßen Tod der Freien.
Wir siegen oder sterben hier
Den süßen Tod der Freien.


Die Fahne hoch !
Horst Wessel Lied:
(Text: Horst Wessel 1927)
 
1.
Die Fahne hoch !
Die Reihen fest geschlossen !
S.A. marschiert
Mit ruhig festem Schritt
 
|: Kameraden die Rotfront und Reaktion erschossen
Marschier'n im Geist in unser'n Reihen mit :|
 
2.
Die Straße frei
Den braunen Batallionen !
Die Straße frei
Dem Sturmabteilungsmann !
 
|: Es schau'n auf's Hakenkreuz voll Hoffnung schon Millionen
Der Tag für Freiheit und für Brot bricht an :|
 
3.
Zum letzten Mal
Wird Sturmalarm geblasen !
Zum Kampfe steh'n
Wir alle schon bereit !
 
|: Nun flattern Hitlerfahnen über allen Straßen
Die Knechtschaft dauert nur noch kurze Zeit ! :|


Die Jugend marschiert:
Lied der Hitler-Jugend (HJ)
 
1.
Merke dir das eine immer gut;
die Heimat ist Dein - erhalte sie rein.
Deutscher Boden, deutsches Blut
soll stets dir heilig sein.
 
Die Jugend marschiert mit frohem Gesang
bei Sonnenschein und Regen;
die Jugend marschiert mit sieghaftem Drang
dem großen Ziel entgegen.
 
2.
Wir stürmen die Welt, geh'n fest unser'n Schritt
wer jung ist der fügt sich freilich mit,
die Jugend marschiert, kein Pfad ist zu steil,
dem Siege entgegen, Hurra. Sieg Heil !
 
Die Jugend marschiert mit frohem Gesang
bei Sonnenschein und Regen;
die Jugend marschiert mit sieghaftem Drang
dem großen Ziel entgegen.
 
Wir stürmen die Welt, geh'n fest unser'n Schritt
wer jung ist der fügt sich freilich mit,
die Jugend marschiert, kein Pfad ist zu steil,
dem Siege entgegen, Hurra. Sieg Heil !


Soldaten, die marschieren:
 
1.
Soldaten, die marschieren,
Beim ersten Morgenschein.
Mit Mann und Offizier'n,
Kamerad. Soldaten müssen sein.
Die Trommel weckt die Bürger
und ihre Töchter auf, Hurra, Hurra,
Mein stolzes Regiment,
Das ist Soldatenbrauch.
 
Soldatenliebe, Soldatenmut,
Oh Dorothee,
So weiß wie Schnee,
So rot wie Blut.
Führt diese Straße mich zur dir hin,
Behalt mich lieb, mein Mädel,
Bis ich bei dir bin.

2.
Soldaten, die marschieren,
Auch wenn die Sonne sinkt.
Was weißt du vom Quartier,
Kamerad, das uns die Nacht wohl bringt.
Die Bürger haben Betten,
Wir haben oft nicht mal Stroh,
Hurra, Hurra, mein stolzes Regiment,
Wenn's sein muß, geht's auch so.
 
Soldatenliebe, Soldatenmut,
Oh Dorothee,
So weiß wie Schnee,
So rot wie Blut.
Führt diese Straße mich zur dir hin,
Behalt mich lieb, mein Mädel,
Bis ich bei dir bin.
 
3.
Soldaten, die marschieren
Auch mitten in der Nacht.
Der Hauptmann soll uns führ'n,
Kamerad, gib acht, der Tag erwacht.
Es dämmert schon im Osten
Der erste Morgenschein.
Hurra, Hurra, mein stolzes Regiment,
Schön ist's, Soldat zu sein.
 
Soldatenliebe, Soldatenmut,
Oh Dorothee,
So weiß wie Schnee,
So rot wie Blut.
Führt diese Straße mich zur dir hin,
Behalt mich lieb, mein Mädel,
Bis ich bei dir bin.


Jungsturm-Lied:
 
1.
Zum Streite ruft das Vaterland.
Darf da ein wackrer, deutscher Junge fehlen ?
Er gibt für uns die Herzen und die Hand
Zum heftigen Kampfe treu zu stählen.
Was uns're Väter aufgebaut
Mit ihrem Blut, wir wollen es treulich pflegen,
Das Hert so warm, stark dem Arm,
Drum voll Gottvertrau'n
Wir die Zukunft schau'n. Hurra !
 
Begeist'rung uns im Herzen brennt,
Für unsern König treten wir zur Wehre,
In Treue last das Jungsturm-Regiment
Zum Kampf für des Vaterlandes Ehre.
Und ruft der Kaiser uns ins Feld,
Dem letzten Tropfen Blut ja gern zu geben
Sind wir bereit, jederzeit für das Vaterland,
Für das Heimatland ! Hurra ! Hurra !
 
2.
Und blüht uns bald das hehre Glück
Im heil'gen Kampf um hohen Ruhm zu werben,
Dann zitt're Feind ! Und heischt es dem Geschick,
So woll'n wir als deutsche Männer sterben !
Lieb' Vaterland, magst ruhig sein,
Treu zieht die Jugend kraftvoll dir zur Seite,
Das Herz so warm, stark den Arm,
Drum voll Gottvertrau'n
Magst die Zukunft schau'n ! Hurra !
 
Begeist'rung uns im Herzen brennt,
Für unsern König treten wir zur Wehre,
In Treue last das Jungsturm-Regiment
Zum Kampf für des Vaterlandes Ehre.
Und ruft der Kaiser uns ins Feld,
Dem letzten Tropfen Blut ja gern zu geben
Sind wir bereit, jederzeit für das Vaterland,
Für das Heimatland ! Hurra ! Hurra !


Ich hatt' einen Kameraden:
 
1.
Ich hatt' einen Kameraden,
Einen bessern find'st du nit.
Die Trommel schlug zum Streite,
Er ging an meiner Seite
Im gleichen Schritt und Tritt.
Im gleichen Schritt und Tritt.
 
2.
Eine Kugel kam geflogen:
Gilt's mir oder gilt es dir ?
Ihn hat es weggerissen,
Er liegt mir vor den Füßen
Als wär's ein Stück von mir.
Als wär's ein Stück von mir.
 
3.
Will mir die Hand noch reichen,
Derweil ich eben lad'.
"Kann dir die Hand nicht geben,
Bleib du im ew'gen Leben
Mein guter Kamerad !
Mein guter Kamerad !


Panzerlied:
 
1.
Ob's stürmt oder schneit,
Ob die Sonne uns lacht,
Der Tag glühend heiß
Oder eiskalt die Nacht.
Bestaubt sind die Gesichter,
Doch froh ist unser Sinn,
Ist unser Sinn;
Es braust unser Panzer
Im Sturmwind dahin.
 
2.
Mit donnernden Motoren,
Geschwind wie der Blitz,
Dem Feinde entgegen,
Im Panzer geschützt.
Voraus den Kameraden,
Im Kampf steh'n wir allein,
Steh'n wir allein,
So stoßen wir tief
In die feindlichen Reihn.
 
3.
Wenn vor uns ein feindliches
Heer dann erscheint,
Wird Vollgas gegeben
Und ran an den Feind !
Was gilt denn unser Leben
Für unsres Reiches Heer ?
Ja Reiches Heer ?
Für Deutschland zu sterben
Ist uns höchste Ehr.
 
4.
Mit Sperren und Minen
Hält der Gegner uns auf,
Wir lachen darüber
Und fahren nicht drauf.
Und droh'n vor uns Geschütze,
Versteckt im gelben Sand,
Im gelben Sand,
Wir suchen uns Wege,
Die keiner sonst fand.
 
5.
Und läßt uns im Stich
Einst das treulose Glück,
Und kehren wir nicht mehr
Zur Heimat zurück,
Trifft uns die Todeskugel,
Ruft uns das Schicksal ab,
Ja Schicksal ab,
Dann wird uns der Panzer
Ein ehernes Grab.


Ade Polenland:
 
Ade Polenland,
Ade weites Land,
Heim geht jetzt die Fahrt.
Wollen heimwärts ziehn,
Wo die Kirschen blühn,
Manches Mädel auf uns harrt.
 
He, bester Wirt, he,
Schenk uns nochmals ein;
Nehmen jetzt Abschied
Von dem rotgoldnen Wein.
 
Ade Polenland,
Ade weites Land,
Lebe nun Wohl.
 
Ja, das ist Soldatenleben,
Ob in Warschau oder Prag.
Müssen wir auch morgen kämpfen,
Heute lacht der helle Tag.
 
Haben wir auch Piwo getrunken
Und der feurighaar'gen Janka gewunken
Bis die letzte Streife kam
Und uns nach Hause nahm.
 
Haben wir auch Piwo getrunken
Und der feurighaar'gen Janka gewunken
Bis die letzte Streife kam
Und uns nach Hause nahm.

Es ist so schön Soldat zu sein:
 
Es ist so schön Soldat zu sein, Rosemarie,
Nicht jeder Tag bringt Sonnenschein, Rosemarie,
Doch du, du bist mein Talisman, Rosemarie,
Du gehst in allem mir voran, Rosemarie.
 
|: Soldaten sind Soldaten
In Worten und in Taten,
Sie kennen keine Lumperei
Und sind nur einem Mädel treu,
Valleri, Valleralle ralle ra !
Rosemarie. :|
 
Zwei Jahre sind so schnell dahin, Rosemarie,
Und wenn ich wieder bei dir bin, Rosemarie,
Dann küß ich dich und sage dir, Rosemarie,
Von nun an, Schatz, gehörst du mir, Rosemarie.
 
In Treue fest für immerdar, Rosemarie,
Geh'n beide wir zum Traualtar, Rosemarie,
Und reichen uns zum Bund die Hand, Rosemarie,
In Treue fest fürs Vaterland, Rosemarie.

S. A. marschiert:
 
1.
Durch deutsches Land marschieren wir,
Für Adolf Hitler kämpfen wir.
Die rote Front, brecht sie enzwei !
S. A. marschiert, Achtung ! Die Straße frei !
Die rote Front, brecht sie enzwei !
S. A. marschiert, Achtung ! Die Straße frei !

2.
So stehen wir im Kampf allein,
Durch Blut geschweißt sind unsre Reih'n.
Den Blick nach vorn, die Faust geballt !
Die Straße dann von unserm Schritt ersachallt.
Den Blick nach vorn, die Faust geballt !
Die Straße dann von unserm Schritt ersachallt.

3.
So manchen braven Kamerad
Legten wir schon ins kühle Grab.
Wenn auch so manches Auge bricht,
Wir fürchten Reichsbanner und Rotfront nicht.
Wenn auch so manches Auge bricht,
Wir fürchten Reichsbanner und Rotfront nicht.

4.
Und ist der Kampf auch noch so schwer,
Wir wanken, weichen nimmermehr !
Wir fordern Freiheit, Recht und Brot,
Für Deutschlands Zukunft gehn wir in den Tod.
Wir fordern Freiheit, Recht und Brot,
Für Deutschlands Zukunft gehn wir in den Tod.

5.
Durch deutsches Land marschieren wir,
Für Adolf Hitler kämpfen wir.
Die rote Front, brecht sie enzwei !
S. A. marschiert, Achtung ! Die Straße frei !
Die rote Front, brecht sie enzwei !
S. A. marschiert, Achtung ! Die Straße frei !


S.A. voran:
 
1.
Nun hat mein Leben einen Sinn,
Mein Tun gilt deutscher Ehr',
Weil ich ein Kämpfer Hitlers bin
Und dien dem braunen Heer.
 
|: Der Führer ruft S.A., S.A. voran
   Den Feind zu schlagen, Mann für Mann. :|
 
2.
Fiel auch im Kampf manch junges Blut,
Vergessen seid ihr nicht.
Noch weiter dringt die braune Flut,
Der schwache Damm zerbricht.
 
|: Der Führer ruft S.A., S.A. voran
   Den Feind zu schlagen, Mann für Mann. :|
 
3.
Und heißt es "Sieg" am großen Tag,
Wenn Deutschland wieder frei.
Dann steh ich vorne da und sag':
Mit Gott, ich war dabei.
 
|: Der Führer ruft S.A., S.A. voran
   Den Feind zu schlagen, Mann für Mann. :|


Brüder in Zechen und Gruben:
 
1.
Brüder in Zechen und Gruben
Brüder, ihr hinter dem Pflug,
 
|: Aus den Fabriken und Stuben,
folgt uns'res Banners Zug. :|
 
2.
Börsengauner und Schieber
Knechten das Vaterland;
 
|: Wir wollen ehrlich verdienen,
fleißig mit schaffender Hand. :|
 
3.
Hitler ist unser Führer,
Ihn lohnt nicht gold'ner Sold,
 
|: Der von den jüdischen Thronen
vor seine Füße rollt. :|
 
4.
Einst kommt der Tag der Rache,
Einmal, da werden wir frei;
 
|: Schaffendes Deutschland, erwache,
brich deine Ketten entzwei. :|
 
5.
Dann laßt das Banner fliegen,
Daß uns're Feinde es sehn,
 
|: Immer werden wir siegen,
wenn wir zusammenstehn. :|
 
6.
Hitler treu ergeben,
Treu bis in den Tod.
 
|: Hitler wird uns führen,
einst aus dieser Not. :|


Es geht ums Vaterland:
 
1.
Wir Deutschen stehen marschbereit,
Geschlossen Hand in Hand,
Ganz einerlei, wohin es geht,
Es geht ums Vaterland.
 
|: Getreu woll'n wir marschieren,
Der Führer geht voran,
Aber nie kapitulieren
Vor einem Welttyrann. :|
 
 2.
Blitzblank ist unser Bajonett,
Blitzsauber das Gewehr.
Für Blut und Boden setzen wir
Uns jedem Feind zur Wehr.
 
|: Getreu woll'n wir marschieren,
Der Führer geht voran,
Aber nie kapitulieren
Vor einem Welttyrann. :|
 
3.
Nicht jede Kugel trifft das Herz.
Kopf hoch, mein Schatz, Kopf hoch.
Bleib hart, mein Lieb wie Stahl und Erz,
Bis wir befreit vom Joch.
 
|: Getreu woll'n wir marschieren,
Der Führer geht voran,
Aber nie kapitulieren
Vor einem Welttyrann. :|

 

Kontakt

http://www.weltvolk.de/keepfree/ns/korpus.htm