Lettow Vorbeck und seine Truppen


NEU LADEN
wenn es nicht sofort spielt

1. Heia Safari

Hans Anton Aschenborn
Melodie - Robert Götz, 1882 - 15.02.1978 in Dortmund


1.
Wie oft sind wir geschritten
Auf schmalem Negerpfad,
Wohl durch der Steppe Mitten,
Wenn früh der Morgen naht.
Wie lauschten wir dem Klange,
Dem altvertrauten Sange
Der Träger und Askari:
Heia, heia, Safari.

2. Steil über Berg und Klüfte,
Durch tiefe Urwaldnacht,
Wo schwül und feucht die Lüfte
Und nie die Sonne lacht.
Durch Steppengräserwogen
Sind wir hindurchgezogen
Mit Trägern und Askari:
Heia, heia, Safari.


3.
Und saßen wir am Feuer
Des Nachts wohl vor dem Zelt,
Lag wie in stiller Feier
Um uns die nächt'ge Welt.
Und über dunkle Hänge
Tönt es wie ferne Klänge
Von Trägern und Askari:
Heia, heia, Safari.

4. Tret ich die letzte Reise,
Die große Fahrt einst an,
Auf, singt mir diese Weise
Statt Trauerlieder dann.
Daß meinem Jägerohre,
Dort vor dem Himmelstore,
Es klingt wie ein Halali:
Heia, heia, Safari.

 

Askari

 

2. Heia Safari
Werner Plücker  /  Martin Schönicke


NEU LADEN
wenn es nicht sofort spielt

Wohlan durch Wüstensand
und heißen Sonnenbrand
Hebt jetzt ein großes Jagen an
mit lautem Halali,
Die Jäger, die sind wir;
im weiten Jagdrevier;
      Das deutsche Korps in Afrika
      heia heia Safari!
 
  Und wenn auch noch so wild
der brit'sche Löwe brüllt,
Es nützt ihm nichts sein großes Maul,
Wir jagen ihn zu Tod.
Denn Jäger, die sind wir
im weiten Jagdrevier;
      Das deutsche Korps in Afrika
      heia heia Safari!
 
Und ist die Heimat weit
und ist auch heiß der Streit,
wir schlagen, wo auch immer wir
dich treffen Engeland.
Und Sieger, die sind wir
im weiten Weltrevier;
      Das deutsche Korps in Afrika
      heia heia Safari!
 

 

Der Dornbusch, der Dornbusch, Der hat so zarte Blüten     Lieder der Reiterbuben (1. teil des st. georgs Liederbuch) 1931
      Sankt Georg, Lieder deutscher Jugend, 1935
      Wir traben in die weite - Lieder einer deutschen Jungenschaft, 1931
      Neue Jungen-Lieder - Nachtrag zum Liederbuch Sankt Georg

In Afrika ist’s höllisch heiß... (Afrika-Lied)
(Musik: Robert H. Bork)
(Text: Butzl Greiner / Robert H. Bork)

1. In Afrika ist’s höllisch heiß. Heia!
Es gibt da weder Schnee noch Eis. Heia!
Es gibt kein hübsches Mägdelein;
drum muß man stets alleine sein.
Es sind nur Schwarze da, in Afrika!
Es sind nur Schwarze da, in Afrika!

Refrain:
Ich denk' an dich, mein deutsches Mädchen!
Ich trag dich treu in meinem Sinn.
Ich grüße dich und auch das Städtchen,
wo ich, wie du, zuhause bin!
Ich denk' an dich, mein deutsches Mädchen!
Ich trag dich treu in meinem Sinn.
Ich grüße dich und auch das Städtchen,
wo ich zuhause bin!

2. Es dauert alles seine Zeit. Heia!
Doch eines Tages ist's so weit. Heia!
Dann suchst du mich, mein liebes Kind,
dort wo die vielen Schwarzen sind!
Wir bleiben nämlich da, in Afrika!
Wir bleiben nämlich da, in Afrika!

Refrain

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Panzer des Führers ihr Briten habt acht... (Panzer rollen in Afrika vor) (3:15)

Panzer des Führers ihr Briten habt acht
Sie sind zu Eurer Vernichtung erdacht
Sie fürchten vor Tod und vor Teufel sich nicht
An ihnen das britische Hochmut zerbricht!

Es rasselten die Ketten
Es dröhnt der Motor,
Panzer rollen in Afrika vor!
Panzer rollen in Afrika vor!

Heiß über Afrikas Boden die Sonne glüht,
Unsere Panzermotoren singen ihr Lied,
Deutsche Panzer im Sonnenbrand,
Stehen zur Schlacht gegen Engeland!

Es rasselten die Ketten
Es dröhnt der Motor,
Panzer rollen in Afrika vor!

Heiß über Afrikas Boden die Sonne glüht,
Unsere Panzermotoren singen ihr Lied,
Deutsche Panzer im Sonnenbrand,
Stehen zur Schlacht gegen Engeland!

Es rasselten die Ketten
Es dröhnt der Motor,
Panzer rollen in Afrika vor!

Heiß über Afrikas Boden die Sonne glüht... (Panzer rollen in Afrika vor)

Heiß über Afrikas Boden die Sonne glüht,
Unsere Panzermotoren singen ihr Lied,
Deutsche Panzer im Sonnenbrand,
Stehen zur Schlacht gegen Engeland!

Es rasselten die Ketten
Es dröhnt der Motor,
Panzer rollen in Afrika vor!

Panzer des Führers ihr Briten habt acht
Sie sind zu Eurer Vernichtung erdacht
Sie fürchten vor Tod und vor Teufel sich nicht
An ihnen das britische Hochmut zerbricht!

Es rasselten die Ketten
Es dröhnt der Motor,
Panzer rollen in Afrika vor!
Panzer rollen in Afrika vor!

Wir sind das deutsche Afrikakorps... (Unser Rommel)

1. Wir sind das deutsche Afrikakorps
Des Führers verwegene Truppe
Wir stürmen wie die Teufel hervor
Versalzen dem Tommy die Suppe
Wir fürchten nicht Hitze und Wüstensand
Wir trotzen dem Durst und dem Sonnenbrand
Marschieren beim Takt unserer Trommel
Vorwärts, vorwärts
Vorwärts mit unserem Rommel!
Vorwärts mit unserem Rommel!

2. Die Briten fürchten uns wie die Pest
Sie sitzen auf glühenden Kohlen
Wir rächen Deutsch-Ost und rächen Südwest
Das einst sie uns feige gestohlen
Sind Churchhill und Roosevelt auch Wut entbrannt
Wir werfen die Feinde in jedem Land
Es schlägt Generalmarsch die Trommel
Vorwärts, vorwärts
Vorwärts mit unserem Rommel!
Vorwärts mit unserem Rommel!

3. Mit uns im Kampf und im Siege vereint
Marschieren Italiens Scharen
Bis einst die Sonne des Friedens uns scheint
Und wieder gen Deutschland wir fahren.
Doch wenn mich die feindliche Kugel fand
So lasset mich ruhen im Wüstensand
Und rühret noch einmal die Trommel
Vorwärts, vorwärts
Vorwärts mit unserem Rommel!
Vorwärts mit unserem Rommel!